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mainproject digital informiert  im Oktober 2018 

Sehr geehrte Damen und Herren, 

mit Technologien des „Internets der Dinge“ implementierte Funktionen erlauben die Interaktion zwischen Mensch und hierüber vernetzten beliebigen elektronischen Systemen sowie zwischen den Systemen an sich. Sie können darüber hinaus auch den Menschen bei seinen Tätigkeiten unterstützen. So erklärt Wikipedia den Begriff Internet der Dinge.

Die Technologien und Anwendungen hierbei sind vielfältig. In unserer Workshopreihe greifen wir daher Aspekte des Internet der Dinge auf und zeigen praxisnah, wo die Vorteile für kleine und mittlere Unternehmen liegen können. Los geht es mit einem Workshop zum Thema "Sensoren verstehen und nutzen" am 5. Dezember 2018 und am 29. Januar 2019 befasst sich ein Workshop mit Predictive Maintenance.

Neugierig geworden? Dann gleich anmelden!  
Ihr Team von mainproject digital

Workshop "IoT: Sensoren verstehen und nutzen" - nur noch wenige Plätze frei!
05. Dezember 2018, 9:00 - 12:30, mainproject digital, ICO


Vernetzte Maschinen verbunden mit Sensoren und dem Internet können aufschlussreiche Daten liefern, um Rückschlüsse auf die Optimierung von Produktionsprozessen zu ziehen. Im Workshop zeigt Senior Consultant Andreas Ullrich von L4S IT-Systemlösungen, wie Unternehmen Sensoren im industriellen Kontext nutzen können. Mithilfe eines Sensorkits (siehe Abbildung) kann jeder Teilnehmer Beispieldaten erfassen und auswerten.  
Der Workshop findet in den Räumen von mainproject digital auf dem ICO-Gelände statt und wendet sich an alle, die sich mit dem Thema Sensoren im industriellen Kontext nähern wollen. Insbesondere sind Geschäftsführer und Führungskräfte im Bereich Technik kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) angesprochen.

Der Workshop ist kostenfrei. Bitte haben Sie Verständnis, dass pro Unternehmen maximal zwei Personen teilnehmen dürfen.

Anmeldungen über unsere Homepage.
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Workshop Predictive Maintenance
29. Januar 2019, 9:00 - 12:30, mainproject digital, ICO


Eines der wichtigsten Zukunftsthemen in Industrieunternehmen ist Predictive Maintenance, also die vorausschauende Wartung. Denn sie birgt viele Vorteile: So ist es möglich, den optimalen Zeitpunkt für die Wartung einer Maschine oder Produktionsanlage zu bestimmen. Die Wartung lässt sich zudem optimal in den Produktionsablauf integrieren. Kosten werden gesenkt und die Lebensdauer der Maschinen wird erhöht.

Doch wie geht ein mittelständisches Unternehmen dieses Thema an? Was sind die ersten Schritte auf dem Weg zur Predictive Maintenance. Welche Ressourcen werden benötigt, sowohl personell als auch infrastrukturell?

Die detaillierte Agenda des Workshops werden wir in den nächsten Tagen veröffentlichen. Eine Anmeldung ist bereits jetzt möglich!

Rückblick
Company Battle - Netzwerkveranstaltung "Hat Bargeld noch Zukunft?" - Workshop Digitalisierung kaufmännischer Prozesse
Aschaffenburg, 15.11.2018
Eine gelungene Veranstaltung war das zweite Company Battle. Mit vielversprechenden Geschäftsideen gingen vier Gründer an den Start. Manch einer zeigte seine beeindruckende Exponate, um das Geschäftsmodell zu verdeutlichen. Beatrice Brenner (BVMW) und Meike Schumacher (mainproject digital) führten gemeinsam durch den Abend und sorgten mit Ernst Schulten (Career Service) für ein abwechslungsreiches Event. 
Herzlichen Glückwunsch an Dr. Dennis Metz von Othermo, der den Jury- und den Publikumspreis gewann und an Reinhard Foegelle, der den extra für Quantenspringer eingeführten Social Award einheimste. Dankeschön an alle Gründer, an die fünf kompetenten Juroren, den Career Service und den BVMW. 
Company Battler
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Obernburg, 20.11.2018
In Deutschland ist Bargeld immer noch das weitaus beliebteste Zahlungsmittel. Es gibt jedoch Länder wie z.B. Schweden, in denen der Bargeldgebrauch rapide abnimmt, so dass ein Ende des Bargelds dort nicht mehr unrealistisch erscheint. Die Professoren Malte Krüger und Erich Ruppert von der Hochschule Aschaffenburg erläuterten in ihrem Vortrag "Hat Bargeld noch Zukunft?", welche weitreichenden Folgen der Übergang zu einer Welt ohne Bargeld hätte, nicht nur im Zahlungsverkehr, sondern auch die grundlegenden Auswirkungen auf das gesamte Geld-und Finanzsystem.
Am 4.12. wird zum Thema auch ein Beitrag auf MainTV ausgestrahlt, der im Anschluss auf unserem Youtube-Kanal verfügbar sein wird.
Präsentation herunterladen

Miltenberg, 21.11.2018
Eingangsrechnungen effizient digital zu erfassen, den Workflow zur Freigabe online abzubilden und somit zu beschleunigen und den Zahlungsvorgang im E-Banking auszulösen, war einer der Schwerpunkte im Workshop "Digitalisierung kaufmännischer Prozesse". Verschiedene Tools wurden vorgestellt und Einsparpotenziale zum teils analogen, teils digitalen Prozess deutlich. Umgekehrt gilt das auch für den Bereich der Ausgangsrechnung, wo Lösungen unter anderem von DATEV schon heute ermöglichen, die kommenden Anforderungen im Bereich der XRechnung zu erfüllen. 
Herzlichen Dank an die Referenten Florian Bauer (zweiter von rechts), Steuerberater in Bessenbach, Sebastian Oelmann von der DATEV in Nürnberg (rechts) und Torsten Schäfer von der Volksbank Raiffeisenbank Miltenberg (zweiter von links).



Für Sie besucht
Retail Tech: Schlägt der stationäre Handel zurück?  

Am 21.11.2018 fand beim eco Verband der Internetwirtschaft in Köln die Veranstaltung „RetailTech: Schlägt der stationäre Handel digital zurück?“ statt. Ausgangspunkt war die Frage, ob der stationäre Ladenhandel am Ende ist und unsere Innenstädte bald verwaist sind oder die nächste Technologiewelle mehr auf den stationären als den Online-Handel zielt und den Boden für eine digitale Gegenoffensive vorbereitet.

Das Fazit der Veranstaltung lässt sich wohl am besten mit „sowohl als auch“ zusammenfassen. Der rein stationär existierende Einzelhandel ohne Sichtbarkeit im Digitalen Raum und ohne erkennbare Mehrwerte gegenüber dem Online Handel wird wohl weitestgehend von der Bildfläche verschwinden. Einzelhändler, die Online- und Offlinewelt hingegen geschickt miteinander verknüpfen und offen für neue Technologien sind, werden zu den Gewinnern zählen.

Dr. Gerd Wolfram von der IoT Innovation & Consult aus Köln stellte eingangs die heutige Erwartungshaltung der Kunden, basierend auf einer durchgeführten Studie vor, aus der hervorging, dass kaum noch Kunden unvorbereitet in ein Ladengeschäft gehen. Der Einkaufsprozess beginne mit der Vorbereitung und ende mit der Nachbereitung, was die Einzelhändler im Blick haben müssen. Der gesamte Prozess müsse für den Kunden zu einem positiven Erlebnis werden.

Dass dieses positive Einkaufserlebnis durch neue Technologien und Online-Services hervorragend unterstützt werden kann, zeigten die Beispiele aus den weiteren Vorträgen des Tages. Der Einblick von Dr. Gerrit Kahl in die Arbeit des Innovative Retail Laboratory (IRL), das in der Zentrale der GLOBUS SB-Warenhaus Holding in St. Wendel eingerichtet ist, zeigte die vielfältigen Möglichkeiten wie Digitalisierung den Einkaufsprozess kundenfreundlich gestaltet werden kann. Im IRL werden neue Formen der Interaktion mit dem Kunden entwickelt und für den Einsatz getestet: von personalisierter Verkaufsberatung über „sprechende“ Produkte, bis hin zum intelligenten Einkaufswagen, der den Weg durch das Warenhaus anhand des Einkaufszettels plant und anzeigt, rezeptbasierte Kaufanregungen gibt, Produktvergleiche ausführt, personalisiert auf passende Sonderangebote hinweist, Zusatzinformation zu den Produkten gibt und einiges mehr.

Ebenfalls in Richtung „komfortabler Einkaufsprozess“ gehen auch die Entwicklungen, die Dr. André Marburger für die REWE Supermärkte vorstellte oder Andreas Klett mit der IT-Lösung zum Mobile Self-Scanning via Smartphone zeigte.

Ein interessantes „Gesamtkonzept“ für das Einkaufen in der Innenstadt von Morgen lieferte Frank Rehme, der von der Modellstadt „Future City Langenfeld“ (futurecitylangenfeld.de/) berichtete. Hier gab es interessante Erkenntnisse und Ansätze, wie etwa den Stadtschlüssel, die durchaus als Inspiration für andere Städte dienen können.

Termine im Überblick 

Auf folgende Termine* möchten wir Sie hinweisen:

05.12. Workshop Sensoren verstehen und nutzen, Industrie Center Obernburg
29.01. Workshop Predictive Maintenance, Industrie Center Obernburg
19.02. Workshop Design Thinking, Industrie Center Obernburg

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mainproject digital ist ...

… ein Wissenstransferprojekt – gefördert aus Mitteln der Europäischen Sozialfonds (ESF) – zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit kleinerer und mittlerer Unternehmen in der Region Bayerischer Untermain. Hierbei wird hochschulseitig vorhandenes Wissen vermittelt und in die betriebswirtschaftliche Praxis umgesetzt. Ziel ist es, die Bedarfe der Unternehmen - speziell im Kontext der Digitalen Transformation - zu erfassen, aktuelle fachliche Fragen zu erörtern, Informationsdefizite und Einstiegshemmnisse abzubauen sowie die stufenweise Digitalisierung von Industrie 3.0 auf 4.0 zu begleiten („informieren – analysieren - realisieren“).

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